Germanen trotzen Wind und Wellen

Der Wetterbericht hatte nichts Gutes versprochen und die Temperaturen waren im Laufe der Woche auf einstellige Werte gesunken. Das hielt die Ruderer der Germania jedoch nicht davon ab, am 31. März wie geplant von Bad Honnef aus die 44 km lange Fahrt nach Köln anzutreten.

Fünf Boote waren früh morgens schon zum Gelände des Wassersportvereins Honnef gebracht worden, darunter die frisch restaurierte Dagobert. Nach dem Aufriggern und der Einteilung der Besatzungen machten sich 19 Ruderer auf den Weg Richtung Köln.

Aufriggern
Die Dagobert
Skulls und Gepäck
Unser Ruderwart

Auf der gesamten Strecke sorgte heftiger Gegenwind für eine sportliche Herausforderung. Gleichzeitig stellten die teilweise recht hohen Wellen erhöhte Anforderungen an die Technik der Ruderer und die Aufmerksamkeit der Steuerleute, die sich mit dicken Jacken gegen die Kälte zu schützen versuchten.

Die geplante Rast auf halber Strecke wurde gerne angenommen. Im Café Hafenschlösschen wärmten sich die Germanen auf, manch einer stärkte sich auch mit einem Stück Kuchen. Mit neuen Steuerleuten ging es dann auf die restliche Strecke, die bei etwas freundlicherem Wetter von allen gut gemeistert wurde. Im Bootshaus wartete dann auf die Ruderer eine heiße Erbesensuppe met öntlich jet dren. In fröhlicher Runde fand das Anrudern 2012 dann einen erfolgreichen Abschluss.

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